Rank und schlank

Erbeeren ausgeizen

Erdbeeren vital erhalten:

Erbeeren besser machen

Auch hier gibt es ein „Ausgeizen“, das die Kraft ins Zentrum lenkt, wenn die Pflanze sich am liebsten „breit“ machen würde. Schon während des Fruchtens schieben Erdbeeren lange, dünne „Arme“ in alle Richtungen, um neues Gelände zu erobern. Viele flachwurzelnde Stauden tun das, da ihr natürliches Futter in geringer Wurzeltiefe schnell aufgebraucht ist (Minzen zum Beispiel).
Werden diese Rank-Triebe rechtzeitig entfernt, bilden sich keine „Kindel“, die neuen Platz beanspruchen. Allerdings muss die „Stammpflanze“ dann auch gut gedüngt werden - Nach der Ernte mit Kompost und organischem Dünger. Am Ende der Ranke bilden sich junge Erdbeerpflanzen aus, die schnell Wurzeln schlagen. Dies nutzt man, um eine eigene Nachzucht aufzubauen. Profis ersetzen Erdbeeren auf Feldern schon nach drei Jahren. Im Hausgarten können sie durchaus älter werden und immer noch gut tragen, wenn ihr Boden mit Kompost belebt und die Stöcke mit Dünger versorgt werden. Neue Pflanzungen sollten übrigens auf einem anderen Stückchen Land erfolgen. Rosaceen (Erdbeeren sind tatsächlich mit Äpfeln und Rosen verwandt) brauchen einen 3-4 jährigen Fruchtwechsel.

Erbeeren besser machen

Schon vor der Ernte werden Erdbeeren traditionell mit Stroh gemulcht. So liegen die Früchte nicht auf der Erde, aber spritzt kein Regenwasser von dort gegen die rot leuchtenden Leckereien: Sie bleiben von Flecken und Pilzattacken verschont. Wo kein Stroh zur Hand, tut’s zur Not auch eine doppelte Lage Pack- oder unbedrucktes Altpapier.

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